LOOP21 stattet Flotte der Ötztaler Busse mit WLAN aus

12. Oktober 2016

WLAN IM BUS GARANTIERT KOSTENLOSES SURFEN UND ORTSABHÄNGIGE INFORMATIONEN FÜR DIE FAHRGÄSTE

Sölden (12.10.2016): in 24 Bussen der Ötztaler Busflotte kann der Fahrgast nun auch kostenlos surfen – und das bei optimaler WLAN Abdeckung.

Das Österreichische IT-Unternehmen LOOP21 installierte für die Flotte der Ötztaler Busse – bestehend aus unterschiedlichen Fahrzeugtypen der Hersteller Mercedes, Solaris, Volvo, Iveco und Van Hool – high class WLAN für dessen Fahrgäste. „Wir standen vor der Herausforderung, eine herstellerunabhängige „All-in-One-Box“ mit allen Komponenten zu entwickeln, die für nahezu jeden Fahrzeug-Typ passend ist, und so fertigten wir eine Box mit LTE Router und WLAN Access Point sowie einer Dachantenne samt Verkabelung, um eine lückenlose WLAN Versorgung entlang der Busstrecke sicherzustellen“, so Franz Lirsch, Projektleiter von LOOP21.

LOOP21 installierte obendrein mit seiner eigens entwickelten Software „Loop21 Technology Package“ Location Based Content einer neuen Generation. Abhängig vom Standort des jeweiligen Busses erhalten die Gäste ortsabhängige Informationen direkt auf ihrem mobilen Endgerät. Ob Wetterinformationen in der Region, bevorstehende Veranstaltungen oder Öffnungszeiten der Gewerbetreibenden – die Gäste sind stets über das aktuelle Geschehen im Ötztal informiert.

Mehr als 4.500 User nutzen seit Juli 2106 bereits das WLAN. Über 53.000 mal wurde hier die Landingpage der Ötztaler Busse angezeigt – dies bedeutet eine durchschnittliche Clickrate von zwölf Clicks pro User – und das, obwohl noch nicht alle Linien in Betrieb sind. Dass das kostenlose Service sehr gut von den Fahrgästen angenommen wird, zeigt eine Wiederkehrrate von rund 50 %.

„Mit dem Team von LOOP21 konnte für unsere Flotte ein leistungsstarkes WLAN und dazu eine interaktive Plattform für die Gästekommunikation angeboten werden“, so Franz Sailer, Geschäftsführer von Ötztaler. „Projektplanung, Abwicklung, Software-Anpassungen, Montage, Installation und Support durch das Team vor Ort und deren herausragende Flexibilität – das ganze Projekt wurde professionell umgesetzt. Wir sind höchst zufrieden,“ berichtet Sailer.